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französisches frühstück

unsere oster-traumreise begann in paris und endete auch dort. und da wir ja nicht gleich weiter fuhren, sondern paris erkunden wollten, gehörte zu unseren tagesan-fängen natürlich auch französisches frühstück. da bei unserer reiseplanung die lage der hotels zu den jeweiligen bahnhöfen sehr wichtig war und nicht komfort und  umfeld, haben wir zur sicherheit, und um einen guten tagesbeginn zu haben, immer mit frühstück gebucht. im nachhinein muss ich sagen, das war gut so. aufstehen und erst einmal einen kaffee trinken ist schon ein guter anfang für den beginnenden tag. in beiden pariser hotels, in denen wir waren, gab es das frühstück in der Etage (-1), immer in einem schönen ambiente und mit freundlichem service. der kaffee war für hotelkaffee ganz gut. ich meine herzklopfen haben wir davon nicht bekommen, wollten wir ja aber auch nicht. und sonst, das haben wir schnell ge-merkt, ist das französische frühstück schon sparsamer, als wir es gewöhnt sind. kaffee ist auch sehr wichtig, dann ein croissant vielleicht etwas butter und etwas süsses. gut ist.

schon ging es mit mir los. croissant mag ich gar nicht...also baguette. natürlich war auch etwas wurst und käse zu haben und wir konnten uns auch müsli mixen. für das müsli nahmen wir uns, wie wir das so kannten, ein schälchen, das so da stand. alles gut. dann schauten wir auf den nachbartisch. dort sass ein französischer hotelgast. ja also bei ihm kam in das "müslischälchen" der kaffee. ob er daraus besser schmeckt, haben wir nicht ausprobiert.

wir haben das französische frühstück in einem schönen ambiente genossen und den tag begonnen. allerdings haben wir dann im nächsten kaffee erst noch einen guten Espresso getrunken.